Filmplakat: The Big Lebowski (1998)

Filmakte

The Big Lebowski

19981h 57minFSK 12
  • Komödie
  • Krimi

The Big Lebowski ist eigentlich ein Millonär aus LA, dessen Ehefrau Bunny hohe Geldschulden hat. Der „Dude“ heißt wie der Millionär auch Jeffrey Lebowski, aber er ist arbeitslos, faul und ein 60er Jahre Nostalgiker, der gerne mit seinen komischen Freunden Walter und Donny bowlen geht. Eines Tages erwarten ihn zwei Geldeintreiber. Sie haben ihn mit dem echten Big Lebowski verwechselt und fordern von ihm das Geld, das seine angebliche Frau Bunny ihnen schuldet. Nachdem sie auf seinen Lieblingsteppich uriniert haben, begibt sich der beleidigte Dude auf die Suche nach dem richtigen Big Lebowski. Der Millionär will zuerst nichts vom Alt-Hippie wissen und schickt ihn weg. Doch Bunny wird entführt und Big Lebowski heuert seinen Namensvetter als Lösegeldkurier an. Als Walter, der verstörte Vietnamveteran, ein Teil des Lösegeldes behalten will, fangen die Problem für den Dude erst richtig an…

Regie
Joel Coen, Ethan Coen
Besetzung
  • Jeff Bridges
  • John Goodman
  • Julianne Moore
  • Steve Buscemi
  • David Huddleston
  • Philip Seymour Hoffman
  • Tara Reid

Unser Kellerprotokoll

Club-Wertung

Gesehen am Freitag, 24. April

Sieben Felder, Skala 1 bis 10, jedes einzeln optional. Bei acht Mitgliedern sagt ein Mittelwert wenig — deshalb steht jede Note mit Namen daneben.

Club-Wertung

8.0

Mittel aus 1 Gesamtnote, nicht aus den Kategorien

TMDB-Wertung

7.8

Der Rest der Welt, nur zum Vergleich

Gesamt8.0
Story7.0
Schauspiel10.0
Kamera & Bild8.0
Sound & Musik9.0
Anspruch—
leichtharte Kost
Basement-Faktor10.0
MitgliedGesamtStorySchauspielKamera & BildSound & MusikAnspruchBasement-Faktor
Paddy871089—10

Die wichtigste Zahl

Der Basement-Faktor

Fünf Kategorien bewerten das Handwerk auf der Leinwand, der Anspruch sagt, wie schwer der Film im Magen liegt. Die siebte bewertet die Energie im Raum: wie gut ein Film für diesen Abend, in diesem Keller, mit dieser Runde funktioniert hat – völlig unabhängig von Filmkritiken.

Drei Beispiele, über die man streiten darf

Con Air (Drehbuch 3, Basement-Faktor 10): Wen interessiert schon ein konstruiertes Drehbuch? Wenn Nicolas Cage mit Vokuhila einen Plüschhasen aus einem abstürzenden Gefängnisflugzeug rettet, hat der ganze Keller Spaß und spricht die Dialoge mit.

Requiem for a Dream (Anspruch 10, Basement-Faktor 3): Ein Meisterwerk der Filmgeschichte und harte Kost – aber danach sitzt der Keller stumm im Dunkeln, und die Stimmung ist gelaufen.

Mad Max: Fury Road (Kamera & Bild 10, Basement-Faktor 10): Der seltene Glücksfall, in dem Kino-Perfektion und Kellerspektakel komplett eins werden.