
Filmakte
Arachnophobia
- Komödie
- Horror
Ein aus dem Dschungel Mittelamerikas in einem Sarg eingereister "blinder Passagier" umspannt eine kalifornische Kleinstadt mit ihren Fäden und versetzt sie zunehmend in Panik. Doch nur einer ist der Gefahr auf der Spur: Dr. Ross Jennings, der sich erst kürzlich dort als Arzt niedergelassen hat, muß erkennen, daß sich das Zentrum der Bedrohung in seiner alten Scheune verbirgt und insbesondere das Leben seiner Familie gefährdet. Obwohl er sich selbst am meisten fürchtet, überwindet er todesmutig seine Phobie aus frühester Kindheit und stellt sich dem Kampf ...
- Regie
- Frank Marshall
- Besetzung
Unser Kellerprotokoll
Club-Wertung
Sieben Felder, Skala 1 bis 10, jedes einzeln optional. Bei acht Mitgliedern sagt ein Mittelwert wenig — deshalb steht jede Note mit Namen daneben.
Club-Wertung
7.0
TMDB-Wertung
6.5
| Mitglied | Gesamt | Story | Schauspiel | Kamera & Bild | Sound & Musik | Anspruch | Basement-Faktor |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Sebastian | 7 | 7 | 7 | 8 | 7 | — | 9 |
Die wichtigste Zahl
Der Basement-Faktor
Fünf Kategorien bewerten das Handwerk auf der Leinwand, der Anspruch sagt, wie schwer der Film im Magen liegt. Die siebte bewertet die Energie im Raum: wie gut ein Film für diesen Abend, in diesem Keller, mit dieser Runde funktioniert hat – völlig unabhängig von Filmkritiken.
Drei Beispiele, über die man streiten darf
Con Air (Drehbuch 3, Basement-Faktor 10): Wen interessiert schon ein konstruiertes Drehbuch? Wenn Nicolas Cage mit Vokuhila einen Plüschhasen aus einem abstürzenden Gefängnisflugzeug rettet, hat der ganze Keller Spaß und spricht die Dialoge mit.
Requiem for a Dream (Anspruch 10, Basement-Faktor 3): Ein Meisterwerk der Filmgeschichte und harte Kost – aber danach sitzt der Keller stumm im Dunkeln, und die Stimmung ist gelaufen.
Mad Max: Fury Road (Kamera & Bild 10, Basement-Faktor 10): Der seltene Glücksfall, in dem Kino-Perfektion und Kellerspektakel komplett eins werden.

